Konfisegeln Tag 3 // Hoorn

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Moin Moin ihr Landratten,
heute ging es von Monnickendam nach Hoorn. Eine verhältnismäßig kurze Fahrt.

Segelroute Tag 3 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

Morgens wurde schnell gefrühstückt und dann ging es an Deck. Die Segel wurden gesetzt und der Hafen erfolgreich verlassen. Unterwegs gab es viel zu tun, die Kekse aßen sich schließlich nicht von alleine. Mit guter Laune und viel Musik war an Deck die Stimmung einfach Bombe.

Und dann nach zwei Tagen die Erlösung. Endlich ohne Schwimmweste auf dem Boot sitzen, ein lang erwarteter Triumph. Die Freude war riesig. Im weiteren Verlauf des Tages haben die Teamer ganz zur Belustigung der Teilis einen Tanz koreographiert. Hätten sie bloß gewusst, dass sie den später auch tanzen würden. Nach wenigen Stunden war schon der Zielhafen in Sicht. Die Segel wurden schnell heruntergezogen und verstaut bevor die Planke auf dem Steg landete.

Jetzt hieß es „Tempo ist kein Taschentuch“, denn das Tempo wurde angezogen, als die Gruppen zum gemeinsamen Fotospot maschierten. Als kleine Überbrückung folgte dann noch die berühmt berüchtigte „Ente“ und „ich bin ein Vogel“. Bevor sich fürs Foto bereit gemacht wurde.

Danach hatten wir dann einiges an Freizeit, die wir genutzt haben, um in die Stadt zu gehen, miteinander Gesellschaftsspiele zu spielen, zu duschen und vor allem mit den Leuten auf unserem Boot einen Auftritt für die gemeinsame Show morgen Nachmittag vorzubereiten.

Nach dem Abendessen stand dann die nächste Konfieinheit an, die sogenannte Sturmstillung. Wir haben gemeinsam über stürmische Zeiten in unseren Leben gesprochen und jeder für sich überlegt, was uns in diesen Zeiten hilft.
Nach einer kurzen Andacht ging es dann für alle ins Bett.

Geschrieben von Gruppe Blau & Orange