Redaktionelle Anmerkung: Heute berichten wir auf unserem Blog von unserem Team-Kurs und unserer Gruppenaktion.
Hey Leute, Heute war der letzte Tag und wie man bekanntlich weiß ,das beste kommt zum Schluss genauso war’s heute. Wir haben rein gestartet mit einem geilen Frühstück um 8:30 Uhr und mussten erst mal etwas längere Zeit warten ,da wir ein kleines Unwetter hatten was aber auch nicht schlimm war, weil wir dann einfach richtig geiles Programm gemacht haben!
Wir haben ne kleine Boot‘s Disco veranstaltet, bis es dann irgendwann nach dem Mittagessen so gegen 13:30 Uhr losging. Schon nach 2 Stunden haben wir wieder an unserem altbekannten Hafen in Enkhuizen, angelegt wo wir auch gestartet sind.
Am Anfang der Woche hat jede unserer Gruppen eine Flagge in der Gruppenfarbe bekommen. Aber am Donnerstag morgen haben wir festgestellt, dass unsere Fahne nicht mehr da war. Auch an den meisten anderen Gruppen war keine mehr gehisst. Außer an der Strijd, dem Boot der roten Gruppe. Dort wehten plötzlich alle unsere Flaggen. Teamerinnen der Gruppe haben in einer Nacht und Nebel Aktion die Fahnen der anderen Boote ausgebort.
Wer mehr dazu wissen will kann gerne unser Instagram besuchen.
Gruppenaktion
Dann waren alle Mega aufgeregt da ja jetzt die Auftritte waren denn jedes Boot musste etwas vorführen und wir haben natürlich unsere eigene Hymne gesungen. Es hat einfach super viel Spaß gemacht.
Ein großes Dankeschön geht an unsere grandiose Moderation und alle Beitragenden.
Gruppe Blau hat uns mit einem Tanz zu dem Song „Von hier an blind“ der Band Wir sind Helden begeistert.
Gruppe Blau
Mit einem umgedichten Song auf die Melodie von „Wellerman“ hat uns die weiße Gruppe in das Musikgenre des Folk entführt.
Gruppe Weiss
Im Anschluss ging es weiter mit der Performance der roten Gruppe. Zu dem Song „Barbie Girl“ wurde getanzt und es waren sogar Skipper und Maat der Gruppe beteiligt.
Gruppe Rot
Nach dem Tanz wurde es künstlerisch. Die gelbe Gruppe präsentierte ihr Theaterstück „Tilman und die Reiswaffel“. Eine Gerichtsverhandlung, die damit endete, dass Tilman zum Verzehr von 50 Reiswaffeln verurteilt wurde.
Gruppe Gelb
Das „rote Pferd“ war Thema bei Gruppe grün. Mit einem Tanz zu diesem Song hat die Gruppe alle anderen zum mitklatschen gebracht.
Gruppe Grün
Nun wurde es lyrisch. Mit einem Gedicht hat uns die lila Gruppe durch die Segelfreizeit geführt.
Gruppe Lila
„Shut Up and Dance With Me“ war das Thema der orangenen Gruppe. Dazu gab es einen Tanz der den vorherigen Tänzen in nichts nachstand.
Gruppe Orange
Last but not least waren wir dran! Mit einer Hymnee auf der Melodie von Trading My Sorrows haben wir die Segelfreizeit besungen.
Gruppe Pink
Abendprogramm
Nachher gab es auch noch lecker gegrilltes und dann kam auch schon das Highlight des Abends, denn auf jedem Boot war eigenes Programm und alle konnten sich was aussuchen. Auf unserem Boot war Karaokeabend und es hat einfach so viel Spaß gemacht, weil so viele mitgesungen haben und es war richtig gute Stimmung.
Auf den anderen Booten gab es ein Casino, es wurde Mario Kart gespielt, man konnte sich Kreativ betätigen und es gab ein Boot mit Gesellschaftspielen.
RouletteGesellschaftspieleBingoKreativ-BootHenna und TattosMario KartChill Boot
Abendabschluss
Abends began der Gottesdienst, der auch ein bisschen länger ging als die Andachten und da haben auch super viele von uns mitgeholfen. Wir haben viel gesungen und konnten uns am Ende gar nicht mehr verabschieden . Nachher gab’s noch so ein paar Streiche auf dem Flur, bis dann aber auch irgendwann alle so gegen 0:00 Uhr eingeschlafen sind und das war auch schon der Abschlussabend.
Morgens wurde schnell gefrühstückt und dann ging es an Deck. Die Segel wurden gesetzt und der Hafen erfolgreich verlassen. Unterwegs gab es viel zu tun, die Kekse aßen sich schließlich nicht von alleine. Mit guter Laune und viel Musik war an Deck die Stimmung einfach Bombe.
Und dann nach zwei Tagen die Erlösung. Endlich ohne Schwimmweste auf dem Boot sitzen, ein lang erwarteter Triumph. Die Freude war riesig. Im weiteren Verlauf des Tages haben die Teamer ganz zur Belustigung der Teilis einen Tanz koreographiert. Hätten sie bloß gewusst, dass sie den später auch tanzen würden. Nach wenigen Stunden war schon der Zielhafen in Sicht. Die Segel wurden schnell heruntergezogen und verstaut bevor die Planke auf dem Steg landete.
Jetzt hieß es „Tempo ist kein Taschentuch“, denn das Tempo wurde angezogen, als die Gruppen zum gemeinsamen Fotospot maschierten. Als kleine Überbrückung folgte dann noch die berühmt berüchtigte „Ente“ und „ich bin ein Vogel“. Bevor sich fürs Foto bereit gemacht wurde.
Danach hatten wir dann einiges an Freizeit, die wir genutzt haben, um in die Stadt zu gehen, miteinander Gesellschaftsspiele zu spielen, zu duschen und vor allem mit den Leuten auf unserem Boot einen Auftritt für die gemeinsame Show morgen Nachmittag vorzubereiten.
Nach dem Abendessen stand dann die nächste Konfieinheit an, die sogenannte Sturmstillung. Wir haben gemeinsam über stürmische Zeiten in unseren Leben gesprochen und jeder für sich überlegt, was uns in diesen Zeiten hilft. Nach einer kurzen Andacht ging es dann für alle ins Bett.
Heute ging unsere Reise von Stavoren nach Monnickendam! Schon am Morgen war klar: Das wird eine ziemlich windige Angelegenheit!
Mit ordentlich Wind, hohen Wellen und einer richtig kalten Brise ging es über das Wasser. Zum Glück hat uns die Sonne begleitet und die Fahrt ein bisschen angenehmer gemacht.
Bei „Wer bin ich?“ wurde gemeinsam gerätselt und vor allem unglaublich viel gelacht! Trotz Wind, Wellen und kalter Nasen war es wieder ein wunderschöner Tag voller Spaß, guter Laune und gemeinsamer Erlebnisse!
In Monnickendam angekommen, hatten wir tagsüber Zeit, die kleine, gemütliche Stadt zu erkunden. Die einen schlenderten durch die schönen Gassen, während fast alle anderen den örtlichen Supermarkt unsicher machten. Der wurde dabei gefühlt einmal komplett leer gekauft!
Nach einem leckeren Abendessen ging es auf den Schiffen mit verschiedenen Spieleabenden weiter. Auf dem einen Schiff wurde bei Activity fleißig erklärt, gezeichnet und geraten, während auf einem anderen Schiff beim Kneipenquiz die Köpfe rauchten.
Wir freuen uns schon darauf, was uns morgen erwartet!
Pünktlich um 08:30 Uhr startete das Einchecken. Alle Konfirmanden und Konfirmaninnen und Teilnehmende des Team Kurses haben sich angemeldet. Mit leichter Verspätung ging es um 09:15 Uhr mit insgesamt vier Bussen und acht Gruppen los nach Enkhuizen. Dort angekommen haben wir die Busse entladen, die Schiffe beladen und bereit gemacht.
Im Anschluss hat sich die Crew bei uns vorgestellt und nach einer kurzen Einweisung der Skipper sind wir los gesegelt. Für uns hieß es damit das erste Mal diese Freizeit: „Leinen los und Segel hoch„. Mit vereinten Kräften haben wir gemeinsam als Team die Segel hochgezogen und uns auf den Weg gemacht.
Nach einer zweistündigen Fahrt mit turbulenten Wetterbedingungen und viel Spaß, haben wir die Segeln wieder heruntergenommen und ordentlich eingepackt. Während des Einpackens haben uns unsere Skipper sicher im bunten Hafen von Stavoren angelegt. Nach einer kurzen Erkundung der Stadt wurde schon das Essen unserer tollen Köche serviert.
Später gab es dann schon unsere erste kreative Einheit. Es wurden Taschen mühevoll gestaltet und der erste Eintrag in die neuen Logbücher der Konfis gemacht. Die Logbücher begleiten die Konfirmanden durch das gesamte Konfijahr. In diesem Buch werden Erinnerungen, Gedanken, Aufgaben und weiteres gesammelt.
Zum Abschluss des Tages haben die Teamer ihre erste Andacht gehalten und die Konfis hatten die Chance ihre Gedanken in einer kleinen Feedback-Runde zu äußern. Insgesamt war es also ein erfolgreicher erster Tag, bei dem wir viele neue Erfahrungen erleben durften.
Geschrieben von: Sofie, Fina, Clara, Emily und Leon (Gruppe Rot & Grün)