Autor: Sven Schürmann

  • Konfisegeln Tag 5 // Abreise

    Konfisegeln Tag 5 // Abreise

    Heute ist schon Abreisetag, trotzdem ist die Stimmung sehr gut.
    Wir haben morgens schon angefangen unsere Sachen zu packen und alles aufzuräumen.

    Nach dem Packen und Abladen des Bootes haben wir noch etwa eine halbe Stunde damit verbracht, Musik zu hören und Rätselspiele zu spielen.

    Jetzt sitzen wir im Bus: einige versuchen ihren Schlaf nachzuholen, andere spielen Spiele oder unterhalten sich.

    Wir freuen uns alle wieder nach Hause zu kommen und von unseren Erlebnissen zu erzählen.

    Das wird ein super Jahr zusammen! 😀

    Und zum Schluss möchten wir euch noch unsere Gruppen vorstellen:

    Geschrieben von Gruppe Gelb

  • Konfisegeln Tag 4 // Enkhuizen

    Konfisegeln Tag 4 // Enkhuizen

    Redaktionelle Anmerkung: Heute berichten wir auf unserem Blog von unserem Team-Kurs und unserer Gruppenaktion.

    Hey Leute,
    Heute war der letzte Tag und wie man bekanntlich weiß ,das beste kommt zum Schluss genauso war’s heute. Wir haben rein gestartet mit einem geilen Frühstück um 8:30 Uhr und mussten erst mal etwas längere Zeit warten ,da wir ein kleines Unwetter hatten was aber auch nicht schlimm war, weil wir dann einfach richtig geiles Programm gemacht haben!

    Wir haben ne kleine Boot‘s Disco veranstaltet, bis es dann irgendwann nach dem Mittagessen so gegen 13:30 Uhr losging. Schon nach 2 Stunden haben wir wieder an unserem altbekannten Hafen in Enkhuizen, angelegt wo wir auch gestartet sind.

    Segelroute Tag 4 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Flaggen

    Am Anfang der Woche hat jede unserer Gruppen eine Flagge in der Gruppenfarbe bekommen. Aber am Donnerstag morgen haben wir festgestellt, dass unsere Fahne nicht mehr da war. Auch an den meisten anderen Gruppen war keine mehr gehisst. Außer an der Strijd, dem Boot der roten Gruppe. Dort wehten plötzlich alle unsere Flaggen. Teamerinnen der Gruppe haben in einer Nacht und Nebel Aktion die Fahnen der anderen Boote ausgebort.

    Wer mehr dazu wissen will kann gerne unser Instagram besuchen.

    Gruppenaktion

    Dann waren alle Mega aufgeregt da ja jetzt die Auftritte waren denn jedes Boot musste etwas vorführen und wir haben natürlich unsere eigene Hymne gesungen. Es hat einfach super viel Spaß gemacht.

    Ein großes Dankeschön geht an unsere grandiose Moderation und alle Beitragenden.

    Gruppe Blau hat uns mit einem Tanz zu dem Song „Von hier an blind“ der Band Wir sind Helden begeistert.

    Mit einem umgedichten Song auf die Melodie von „Wellerman“ hat uns die weiße Gruppe in das Musikgenre des Folk entführt.

    Im Anschluss ging es weiter mit der Performance der roten Gruppe. Zu dem Song „Barbie Girl“ wurde getanzt und es waren sogar Skipper und Maat der Gruppe beteiligt.

    Nach dem Tanz wurde es künstlerisch. Die gelbe Gruppe präsentierte ihr Theaterstück „Tilman und die Reiswaffel“. Eine Gerichtsverhandlung, die damit endete, dass Tilman zum Verzehr von 50 Reiswaffeln verurteilt wurde.

    Das „rote Pferd“ war Thema bei Gruppe grün. Mit einem Tanz zu diesem Song hat die Gruppe alle anderen zum mitklatschen gebracht.

    Nun wurde es lyrisch. Mit einem Gedicht hat uns die lila Gruppe durch die Segelfreizeit geführt.

    „Shut Up and Dance With Me“ war das Thema der orangenen Gruppe. Dazu gab es einen Tanz der den vorherigen Tänzen in nichts nachstand.

    Last but not least waren wir dran! Mit einer Hymnee auf der Melodie von Trading My Sorrows haben wir die Segelfreizeit besungen.

    Abendprogramm

    Nachher gab es auch noch lecker gegrilltes und dann kam auch schon das Highlight des Abends, denn auf jedem Boot war eigenes Programm und alle konnten sich was aussuchen. Auf unserem Boot war Karaokeabend und es hat einfach so viel Spaß gemacht, weil so viele mitgesungen haben und es war richtig gute Stimmung.

    Auf den anderen Booten gab es ein Casino, es wurde Mario Kart gespielt, man konnte sich Kreativ betätigen und es gab ein Boot mit Gesellschaftspielen.

    Abendabschluss

    Abends began der Gottesdienst, der auch ein bisschen länger ging als die Andachten und da haben auch super viele von uns mitgeholfen. Wir haben viel gesungen und konnten uns am Ende gar nicht mehr verabschieden . Nachher gab’s noch so ein paar Streiche auf dem Flur, bis dann aber auch irgendwann alle so gegen 0:00 Uhr eingeschlafen sind und das war auch schon der Abschlussabend.

    Eure Juniors vom pinken Masterclass Boot!

  • Konfisegeln Tag 3 // Hoorn

    Konfisegeln Tag 3 // Hoorn

    Moin Moin ihr Landratten,
    heute ging es von Monnickendam nach Hoorn. Eine verhältnismäßig kurze Fahrt.

    Segelroute Tag 3 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Morgens wurde schnell gefrühstückt und dann ging es an Deck. Die Segel wurden gesetzt und der Hafen erfolgreich verlassen. Unterwegs gab es viel zu tun, die Kekse aßen sich schließlich nicht von alleine. Mit guter Laune und viel Musik war an Deck die Stimmung einfach Bombe.

    Und dann nach zwei Tagen die Erlösung. Endlich ohne Schwimmweste auf dem Boot sitzen, ein lang erwarteter Triumph. Die Freude war riesig. Im weiteren Verlauf des Tages haben die Teamer ganz zur Belustigung der Teilis einen Tanz koreographiert. Hätten sie bloß gewusst, dass sie den später auch tanzen würden. Nach wenigen Stunden war schon der Zielhafen in Sicht. Die Segel wurden schnell heruntergezogen und verstaut bevor die Planke auf dem Steg landete.

    Jetzt hieß es „Tempo ist kein Taschentuch“, denn das Tempo wurde angezogen, als die Gruppen zum gemeinsamen Fotospot maschierten. Als kleine Überbrückung folgte dann noch die berühmt berüchtigte „Ente“ und „ich bin ein Vogel“. Bevor sich fürs Foto bereit gemacht wurde.

    Danach hatten wir dann einiges an Freizeit, die wir genutzt haben, um in die Stadt zu gehen, miteinander Gesellschaftsspiele zu spielen, zu duschen und vor allem mit den Leuten auf unserem Boot einen Auftritt für die gemeinsame Show morgen Nachmittag vorzubereiten.

    Nach dem Abendessen stand dann die nächste Konfieinheit an, die sogenannte Sturmstillung. Wir haben gemeinsam über stürmische Zeiten in unseren Leben gesprochen und jeder für sich überlegt, was uns in diesen Zeiten hilft.
    Nach einer kurzen Andacht ging es dann für alle ins Bett.

    Geschrieben von Gruppe Blau & Orange

  • Konfisegeln Tag 2 // Monnickendam

    Konfisegeln Tag 2 // Monnickendam

    Heute ging unsere Reise von Stavoren nach Monnickendam! Schon am Morgen war klar: Das wird eine ziemlich windige Angelegenheit!

    Mit ordentlich Wind, hohen Wellen und einer richtig kalten Brise ging es über das Wasser. Zum Glück hat uns die Sonne begleitet und die Fahrt ein bisschen angenehmer gemacht.

    Segelroute Tag 2 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Bei „Wer bin ich?“ wurde gemeinsam gerätselt und vor allem unglaublich viel gelacht! Trotz Wind, Wellen und kalter Nasen war es wieder ein wunderschöner Tag voller Spaß, guter Laune und gemeinsamer Erlebnisse!

    In Monnickendam angekommen, hatten wir tagsüber Zeit, die kleine, gemütliche Stadt zu erkunden. Die einen schlenderten durch die schönen Gassen, während fast alle anderen den örtlichen Supermarkt unsicher machten. Der wurde dabei gefühlt einmal komplett leer gekauft!

    Nach einem leckeren Abendessen ging es auf den Schiffen mit verschiedenen Spieleabenden weiter. Auf dem einen Schiff wurde bei Activity fleißig erklärt, gezeichnet und geraten, während auf einem anderen Schiff beim Kneipenquiz die Köpfe rauchten.

    Wir freuen uns schon darauf, was uns morgen erwartet!

    Geschrieben von: Gruppe Lila & Weiß

  • Konfisegeln Tag 1 // Stavorn

    Konfisegeln Tag 1 // Stavorn

    Pünktlich um 08:30 Uhr startete das Einchecken. Alle Konfirmanden und Konfirmaninnen und Teilnehmende des Team Kurses haben sich angemeldet. Mit leichter Verspätung ging es um 09:15 Uhr mit insgesamt vier Bussen und acht Gruppen los nach Enkhuizen. Dort angekommen haben wir die Busse entladen, die Schiffe beladen und bereit gemacht.

    Im Anschluss hat sich die Crew bei uns vorgestellt und nach einer kurzen Einweisung der Skipper sind wir los gesegelt. Für uns hieß es damit das erste Mal diese Freizeit: „Leinen los und Segel hoch„. Mit vereinten Kräften haben wir gemeinsam als Team die Segel hochgezogen und uns auf den Weg gemacht.

    Nach einer zweistündigen Fahrt mit turbulenten Wetterbedingungen und viel Spaß, haben wir die Segeln wieder heruntergenommen und ordentlich eingepackt. Während des Einpackens haben uns unsere Skipper sicher im bunten Hafen von Stavoren angelegt. Nach einer kurzen Erkundung der Stadt wurde schon das Essen unserer tollen Köche serviert. 

    Segelroute Tag 1 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Später gab es dann schon unsere erste kreative Einheit. Es wurden Taschen mühevoll gestaltet und der erste Eintrag in die neuen Logbücher der Konfis gemacht. Die Logbücher begleiten die Konfirmanden durch das gesamte Konfijahr. In diesem Buch werden Erinnerungen, Gedanken, Aufgaben und weiteres gesammelt.

    Zum Abschluss des Tages haben die Teamer ihre erste Andacht gehalten und die Konfis hatten die Chance ihre Gedanken in einer kleinen Feedback-Runde zu äußern. Insgesamt war es also ein erfolgreicher erster Tag, bei dem wir viele neue Erfahrungen erleben durften.

    Geschrieben von: Sofie, Fina, Clara, Emily und Leon (Gruppe Rot & Grün)

  • Sommersegeln Blog Tag 7 // Abschied

    Sommersegeln Blog Tag 7 // Abschied

    Zur Freude aller durften wir heute eine halbe Stunde länger schlafen. Das war nach dem Abschlussabend auch bitter notwendig. Nach dem Frühstück ging es für uns ans Aufräumen. Die eigenen Sachen mussten eingepackt, die Küche in Ordnung gebracht und die Dusche und die Toiletten geputzt werden.

    Gegen Mittag haben wir dann die Rückreise nach Hause angetreten. Der Abschied von der Crew verlief nicht ganz ohne Tränen. Es war nicht ein einfacher Abschied bis zum nächsten Jahr, sondern ein potentieller Abschied für immer.

    Nach fast 20 Jahren Sommersegeln geht dieses Jahr eine Ära zu Ende. Im nächsten Jahr wird es voraussichtlich kein offizielles Sommersegeln mehr geben.

    Das Sommersegeln war für die ehemaligen Gemeinde Bredenscheid-Sprockhövel einer der Höhepunkte im Jahr. Sieben Tage lang Segeln, Schwimmen, Andachten und einfach nur mal chillen. Kaum Verwantwortung oder Altagsstress, einfach nur eine schöne Zeit mit anderen Teamern und Teamerinnen. Eine Erholung und Belohnung vom vergangen Jahr und eine Vorbereitung auf das anschließende Katchumenen- und Konfijahr.

    Ein lange Zeit voller unvergesslicher Momente, Lagerfeuer-Akkorde und wunderschöner Segeltage liegt hinter uns. Diese Freizeit war weit mehr als nur ein einfacher Sommerausflug, sie war ein Sommerurlaub mit der zweiten Familie.

    Über die Zeit sind hier nicht einfach nur Bekanntschaften gemacht worden, sondern es sind viele tiefe Freundschaften entstanden und Liebespäärchen haben sich gefunden. Menschen, die sich anfangs schüchtern die Stockbrote oder eine leuchtende Taschenlampe teilten, stehen heute als Paten für die Kinder ihrer damaligen Zimmernachbarn oder als Trauzeugen am Altar. Teilnehmende wurden zu Leitungen und Robin sogar zu unserem Hauptamtlichen Jugendreferenten.

    Doch einige haben dieser Freizeit noch so viel mehr zu verdanken, Dinge, die sich oft erst mit Jahren Abstand in ihrer ganzen Tragweite zeigen. Für viele war das Lager ein absolut sicherer Hafen in den oft stürmischen Teenagerjahren. Es war der eine Ort im Jahr, an dem man abseits von Schulstress, Notendruck und den Erwartungen des Alltags völlig unmaskiert man selbst sein durfte. Hier, bei nächtlichen Gesprächen unter dem klaren Sternenhimmel oder beim gemeinsamen Spüldienst, wurden Lebenskrisen bewältigt und Zukunftsängste abgelegt. Manche fanden hier die eigene berufliche Bestimmung und wählten danach Wege in der Sozialarbeit oder im Lehramt. Andere lernten hier schlichtweg, was es heißt, bedingungslos akzeptiert und wertgeschätzt zu werden.

    Diese Jahre haben nicht einfach nur unsere Sommerferien gefüllt. Sie haben Geschichten geschrieben, unzählige Herzen geprägt und ein unsichtbares, aber unzerreißbares Netz gesponnen, eine echte Familie, die weit über die Freizeit hinauswächst und uns alle bis heute zusammenhält.

    Leider ist das Sommersegeln einfach nicht mehr die passende Jugendfreizeit für unsere neue Familie. Nach der Fusion unserer Kirchengemeinden und damit auch die Fusion der Jugendarbeiten zur mosaik ist die gemeinsame Jugendarbeit riesig. Die natürlich begrenzten Teilnehmeranzahlen auf einem Segelboot würden vielen jungen Menschen den Zugang zu den schönen Momenten verwehren. Daher wir wollen an dieser Stelle nicht nur in Erinnerung schwelgen, sondern uns auch auf die Zukunft freuen. Und so freuen wir uns riesig auf das was unsere Jugendreferentin und unsere beiden Jugendreferenten für uns im nächsten Jahr geplant haben oder noch planen werden.

  • Sommersegeln Blog Tag 6 // Kattenplaat

    Sommersegeln Blog Tag 6 // Kattenplaat

    Nach dem Aufstehen und Frühstück hieß es: „Leinen los und Segel hoch“. Unser Ziel war Kattenplaat, eine künstlich angelegte Inselgruppe in der Ijsselmündung kurz vor Kampen. Abgelegen und viel Platz, also perfekt für den letzten Abend.

    Segelroute Tag 6 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Während einige unter Deck „Disney Ohren“ bastelten, um ihren Kostümen den letzten Schliff zu verschaffen, machten andere Party an Deck und lernten ihre ersten Tanzschritte.

    Kattenplaat

    Angekommen auf Kattenplatt begann der Actionreiche Teil des Tages. Wir hatten die Möglichkeit verschiedenste Aktivitäten auszuprobieren. Einige von uns waren Schwimmen, andere sind mit dem SUP (Stand Up Paddle Board) auf Erkundungstour gegangen. Parallel hat uns unser Kapitän auf eine Motorbootstour eingeladen.

    Abend

    Am Abend haben wir abschließend das Freizeitmotto „Disney“ zelebriert. Jeder und jede hatte von Zuhause ein Kostüm zu einem Disney Charackter mitgebracht, welche einige noch durch ihre selbstgemachte Öhrchen verfeinert haben.

    Im Anschluss gab es ein letztes Mal ein fantastisches Abendessen. Bei einem reichhaltigen Grillbuffet mit Würstchen, Nudelsalat, Kartoffeln, Hirtenkäse und alles was das Herz sonst noch begehrt haben wir es uns ein letztes Mal kulinarisch gut gehen lassen.

    Während der Spüldienst seinen Dienst getan hat, hatten einige noch die Möglichkeit hoch hinaus zu kommen. Mit der entsprechenden Sicherung wurde die Takelage des Masts erklommen, um oben mit einem fantastischen Ausblick belohnt zu werden.

    Andacht

    Die letzte Abendandacht kam, wie immer, von unserem Jugendreferenten. Mit einem Impuls von Robin, einer Teamerin und einem Teamer wurden wir in Kleingruppen aufgeteilt. In diesen haben wir uns mit der Frage beschäftigt wie wir glauben und in welchen Momenten wir Glauben sehr bewusst erleben können.

    Nach der Abendandacht haben wir den offiziellen Teil des Tages mit der „1-Minuten-Show“ abgeschlossen. Während der gesamten Woche hatten wir in Gruppen oder einzeln die Aufgabe lustige Videos mit eine Länge von einer Minute zu produzieren, die wir uns nun in einem Zusammenschnitt angeschaut haben. Durch die Bank waren es hervorragend produzierte und unfassbar witzige Videos.

    Danach hieß es für uns nun den Abend ausklingen lassen und möglichst nicht zu spät ins Bett zu gehen. Am nächsten Tag muss ja das Boot noch geputzt werden und die Reise nach Hause steht an.

  • Sommersegeln Blog Tag 5 // Lemmer

    Sommersegeln Blog Tag 5 // Lemmer

    Heute haben wir einen ausgedehnten Segeltörn hingelegt. Vor Hoorn haben wir die Segel gesetzt und sind dann einmal quer über das Markermeer bis zur Schleuse in Lelystad gesegelt. Kurz nach der Schleuse hieß es dann erneut „Segel setzen“. Gemeinsam haben wir alle Segel hochgezogen, bevor wir bei wunderschönen Ambiente bis Lemmer gesegelt sind. Einige haben die Zeit genutzt um unserem Jugendreferenten das Trading-Card-Game Magic beizubringen, wärhend anderen die Grundschritte von Disco Fox beigebracht wurden.

    Pünktlich zur Dämmerung liefen wir im Hafen von Lemmer ein, wo uns direkt ein fantastisches Abendmahl von unserem Smutje Simon erwartetet.

    Segelroute Tag 5 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Abendprogramm

    Unter dem Motto „Rettung des Königreiches“ hatten wir in vier Gruppen die Aufgaben die Krones des Disney Universums aus den Fängen eines Fluches zu retten und um diese zu kämpfen. Zuerst hatten wir die Aufgaben unseren „fliegenden“ Aladin-Teppichen umzudrehen, während die gesamte Gruppe drauf stand. Im Anschluss daran gab es ein Musikquiz, bei dem wir schnellstmöglich den Titel des Songs und den dazugehörigen Film erkennen mussten. Danach ging es sportlich weiter. Wir sollten unserem Jugendreferenten mithilfe von Wasserpistolen einen Becher vom Kopf schießen, was ein äußerst amüsantes Bild abgab. Um zu trocknen und neue Energie zu tanken war die nächste Aufgabe ein Bildquiz, bei dem wir so schnell wie möglich einen Charakter oder Ort erkennen und den dazugehörigen Film nennen mussten. Dabei waren die Bilder erst stark ran gezoomt und mit jedem weiteren Bild wurde etwas klarer um was es sich handelt. Zum Schluss haben wir Flunkyball mit Gurken gespielt. Dabei spielen zwei Teams gegeneinander und welches Team als erstes seine Gurken aufgegessen hatte, hat gewonnen. Glücklicherweise waren es nur halbe Gurken und und nach einer Ansage unseres Jugendreferenten wie man mit Gurken umzugehen hat, hat das Spiel auch ohne weitere Zwischenfälle funktioniert.

    Abendabschluss

    Zum Abschluss des Tages gab es noch eine gemütliche Abendandacht mit einer ziemlich herausfordernden Frage: „Was würdest du tun, wenn heute dein letzter Tag wäre?“. Nachdem wir uns zu dem Song „wie schön es war“ von Ivo Martin Gedanken zu dieser Frage gemacht hatten, haben Isi und Neele ihre Gedanken zu dem Thema in einer wunderschönen Andacht geteilt.

  • Sommersegelen Blog Tag 4 // Hoorn

    Sommersegelen Blog Tag 4 // Hoorn

    Unser Tag startete mit einem Panorama-Frühstück quer durch Amsterdam, immer in Richtung Brücke.

    Segeln

    Unter Motor ging es raus aus Amsterdam bis wir kurz vor der Insel Marken zusammen die Segel setzten. Unter vollen Segeln ging es dann für uns Richtung Hoorn, wo wir gegen frühem Nachmittag eingelaufen sind.

    Segelroute Tag 4 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Im Anschluss hatten wir ein bisschen Freizeit, die einige genutzt haben um Schlaf nachzuholen und die anderen waren in der Stadt.

    Schatzsuche

    Unser Abendprogramm stand dann ganz im Zeichen eines großen Piratenabenteuers: Unter der Führung von Captain Jack Sparrow und seiner Crew machten wir uns in vier Teams auf die Suche nach einem verlorenen Schatz. Die erste Herausforderung? Der Bau eines eigenen Floßes, zugegebenermaßen im Miniaturformat. Danach rauchten bei kniffligen Logikrätseln die Köpfe, bevor wir in letzter Sekunde aus dem Land der Kannibalen ausbrechen mussten. Das große Finale am Zielort brachte dann eine humorvolle Wendung: Während eine Gruppe den echten Schatz bergen konnte, erklärte ein anderes Team kurzerhand den Abwasch des restlichen Geschirrs zu ihrem persönlichen Hauptgewinn.

    Abendabschluss

    In unserer Abendanacht hat Flo uns mit einem Glas und einer Karaffe Wasser den Umgang mit den eigene emotionalen Ressourcen näher gebracht. Dabei hat er uns so berührt, dass kaum ein Auge trocken geblieben ist.

  • Sommersegeln Blog Tag 3 // Amsterdam

    Sommersegeln Blog Tag 3 // Amsterdam

    Heute hieß es für unsere Hester schon um Punkt 08:00 Uhr: Leinen los! Aber keine Sorge, wer jetzt denkt, wir stünden alle verschlafen an Deck, den kann ich beruhigen. Ein Großteil von uns lag zu diesem Zeitpunkt nämlich noch tief und fest in den Kojen.

    Wir hatten schon gestern Abend den gemeinsamen Entschluss gefasst: Unser nächstes Ziel ist Amsterdam! Die Route dorthin hat allerdings einen kleinen Haken. Segelboote wie unseres müssen eine bestimmte Brücke passieren, und die öffnet nur drei Mal am Tag. Wer das Zeitfenster verpasst, muss warten. Unsere Crew hat das frühe Ablegen daher komplett übernommen und wir konnten entspannt ausschlafen. Gefrühstückt haben wir dann ganz entspannt während der Fahrt.

    Schwimmen

    Die geplante Route und ein Wetterumschwung haben uns dann noch einen kurzen Zwischenstop ermöglicht. Wir haben vor Marken geankert und sind schwimmen gegangen. Unter den wachsamen Augen unserer „Bademeister“ war ein Teil von uns im Ijseelmeer schwimmen, bei zugegebener Maßen frostigen Wassertemperaturen. Der Rest von uns hat gemalt, gebastelt oder einfach nur in der Sonne an Deck gelegen.

    Segeln

    Im Anschluss hieß es für uns „Segeln setzen“ und bei strahlendem Sonnenschein und fast spiegelglatter See ging es auf nach Amsterdam.

    Segelroute Tag 3 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Amsterdam

    Angekommen in Amsterdam hieß es Freizeit für alle. In verschiedenen Gruppen haben wir die Innenstadt erkundet. Von Shoppingtouren bis Sightseeing war alles dabei. Wir lassen euch einfach mal ein paar Impressionen da.

    Karaoke & Jacuzzi

    Am Abend haben wir den Abend bei einer Runde Karaoke und im Jacuzzi ausklingen lassen. Gesungen wurden die bekannten Banger von den 80er Jahren bis heute.

    Beendet hat Lea den Abend mit einer Andacht über Mut. Sie hat erzählt wofür Sie Mut braucht und was ihr dabei hilft den Mut aufzubringen.

    Wir verabschieden uns für heute und wünschen eine Gute Nacht!