Schlagwort: Freizeit

  • Konfisegeln Tag 2 // Monnickendam

    Konfisegeln Tag 2 // Monnickendam

    Heute ging unsere Reise von Stavoren nach Monnickendam! Schon am Morgen war klar: Das wird eine ziemlich windige Angelegenheit!

    Mit ordentlich Wind, hohen Wellen und einer richtig kalten Brise ging es über das Wasser. Zum Glück hat uns die Sonne begleitet und die Fahrt ein bisschen angenehmer gemacht.

    Segelroute Tag 2 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Bei „Wer bin ich?“ wurde gemeinsam gerätselt und vor allem unglaublich viel gelacht! Trotz Wind, Wellen und kalter Nasen war es wieder ein wunderschöner Tag voller Spaß, guter Laune und gemeinsamer Erlebnisse!

    In Monnickendam angekommen, hatten wir tagsüber Zeit, die kleine, gemütliche Stadt zu erkunden. Die einen schlenderten durch die schönen Gassen, während fast alle anderen den örtlichen Supermarkt unsicher machten. Der wurde dabei gefühlt einmal komplett leer gekauft!

    Nach einem leckeren Abendessen ging es auf den Schiffen mit verschiedenen Spieleabenden weiter. Auf dem einen Schiff wurde bei Activity fleißig erklärt, gezeichnet und geraten, während auf einem anderen Schiff beim Kneipenquiz die Köpfe rauchten.

    Wir freuen uns schon darauf, was uns morgen erwartet!

    Geschrieben von: Gruppe Lila & Weiß

  • Konfisegeln Tag 1 // Stavorn

    Konfisegeln Tag 1 // Stavorn

    Pünktlich um 08:30 Uhr startete das Einchecken. Alle Konfirmanden und Konfirmaninnen und Teilnehmende des Team Kurses haben sich angemeldet. Mit leichter Verspätung ging es um 09:15 Uhr mit insgesamt vier Bussen und acht Gruppen los nach Enkhuizen. Dort angekommen haben wir die Busse entladen, die Schiffe beladen und bereit gemacht.

    Im Anschluss hat sich die Crew bei uns vorgestellt und nach einer kurzen Einweisung der Skipper sind wir los gesegelt. Für uns hieß es damit das erste Mal diese Freizeit: „Leinen los und Segel hoch„. Mit vereinten Kräften haben wir gemeinsam als Team die Segel hochgezogen und uns auf den Weg gemacht.

    Nach einer zweistündigen Fahrt mit turbulenten Wetterbedingungen und viel Spaß, haben wir die Segeln wieder heruntergenommen und ordentlich eingepackt. Während des Einpackens haben uns unsere Skipper sicher im bunten Hafen von Stavoren angelegt. Nach einer kurzen Erkundung der Stadt wurde schon das Essen unserer tollen Köche serviert. 

    Segelroute Tag 1 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Später gab es dann schon unsere erste kreative Einheit. Es wurden Taschen mühevoll gestaltet und der erste Eintrag in die neuen Logbücher der Konfis gemacht. Die Logbücher begleiten die Konfirmanden durch das gesamte Konfijahr. In diesem Buch werden Erinnerungen, Gedanken, Aufgaben und weiteres gesammelt.

    Zum Abschluss des Tages haben die Teamer ihre erste Andacht gehalten und die Konfis hatten die Chance ihre Gedanken in einer kleinen Feedback-Runde zu äußern. Insgesamt war es also ein erfolgreicher erster Tag, bei dem wir viele neue Erfahrungen erleben durften.

    Geschrieben von: Sofie, Fina, Clara, Emily und Leon (Gruppe Rot & Grün)

  • Sommersegeln Blog Tag 1 // Enkhuizen

    Sommersegeln Blog Tag 1 // Enkhuizen

    Pünktlich um 08:30 Uhr ging es für 31 junge und jungebliebene Menschen auf den Weg nach Kampen zur Sommersegelfreizeit. Mit dem Reisebus und viel Gepäck kamen wir, zum Glück ohne Stau, nach 3h in Kampen an. Danach haben wir zusammen den Bus ausgeladen, das Material auf dem Boot verstaut und unsere Zimmer bezogen.

    Nachdem wir das Boot bezogen haben hat uns die Crew der Hester nochmal richtig begrüßt und uns eine Unterweisung in das Leben auf dem Boot gegeben. Inklusive der obligatorischen Erläuterung wie die Toiletten funktionieren.

    Segeln

    Der erste Segeltag startet leider mit einer kleinen Tour unter Motor bis zur Ketelbrug. Der Wind kam von vorne und machte ein Segeln dadurch unmöglich. Die Himmelstore haben in diesem Moment jedoch eh ihre Schleusen geöffnet, weshalb die meisten die Zeit lieber unter Deck verbrachten. Auf der Strecke von der Ketelbrug bis kurz vor Urk hat unsere Maatin uns das Schiff und das Segeln erklärt. Vor Urk haben wir gemeinsam die Segel gesetzt und es ging bei strahlendem Sonnenschein nach Enkhuizen.

    Segelroute Tag 1 Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende, CC BY-SA 2.0

    Hier ein paar Impressionen unserer Reise.

    Ankunft und Abendessen

    Kurz vor Enkhuizen hieß es für uns: „Segel runter und einpacken“. Die vorher in mühevoller Arbeit gesetzten Segeln mussten wieder ordentlich eingepackt werden. Für den einen oder die andere sicher die schwierigere Aufgabe.

    Kurz nach dem Anlegen hatte unser Smutje auch bereits ein fantastisches Abendessen vorbereitet! Es gab Currywurst.

    Abendabschluss

    Nach dem Abspülen ging es weiter mit dem „Regelblock“. Robin hat uns erklärt was wir dürfen und was wir nicht dürfen!

    Abgerundet hat Kerni den Abend mit der ersten Abendanacht dieser Segelfreizeit. Kerni hat uns das Thema „Liebe“ anhand des Horrorfilm’s Obsession näher gebracht. Klingt zwar irgendwie abwegig, aber hat tatsächlich wunderbar funktioniert. Danke Kerni für den schönen Abschluss!

    Damit verabschieden wir uns für den ersten Tag und freuen uns auf den nächsten Tag.

  • Norwegen Blog Tag 14&15 // Das war’s: Verabschiedung und Rückfahrt

    Norwegen Blog Tag 14&15 // Das war’s: Verabschiedung und Rückfahrt

    Der letzte Tag unserer Norwegenfreizeit war noch einmal vollgepackt mit tollen Momenten, bevor wir die lange Heimreise angetreten haben. Am Morgen ging es erst einmal darum, die gemeinsamen Erinnerungen festzuhalten: Wir haben fleißig Gruppenfotos gemacht, ein Abschiedsvideo gedreht und uns bei einer riesigen Verabschiedungsschnecke noch einmal alle abgeklatscht. Danach hieß es schließlich Abschied nehmen und ab in den Bus.

    Nach der Fahrt durch die beeindruckende Natur Norwegens ging es direkt auf die Fähre. An Bord wurde es richtig gemütlich: Während draußen das Meer vorbeizog, haben wir die obligatorischen Abschiedszettel mit lieben Nachrichten füreinander geschrieben und uns eine große Portion Pooommii gegönnt.

    Wieder an Land rollten wir weiter durch Dänemark, bis wir am Scandi Park Halt machten, um uns die Beine zu vertreten und den Proviant aufzustocken. Schließlich ging es auf die die letzte Etappe in Richtung Heimat, bis wir nach einer langen Reise müde und glücklich wieder in Hattingen angekommen sind.

    Wir als Team sagen Danke für die fantastischen letzten zwei Wochen voller Spaß, Gemeinschaft und Magic Moments. Bis zum nächsten Jahr, IHR SEID TÖFTE!!!

  • Norwegen Blog Tag 13 // Ein Traumhafter letzter Tag

    Norwegen Blog Tag 13 // Ein Traumhafter letzter Tag

    Schließt eure Augen, setzt euch gemütlich hin und spürt euren Körper. Beginnt bei euren Zehen, wandert langsam über die Beine, die Hüfte und den Bauch bis hin zu euren Armen, den Schultern, dem Kopf und schließlich zu euren Ohren. Atmet noch einmal tief ein und aus und lasst den Alltag für einen Moment hinter euch.

    Stellt euch nun vor, es ist 8:30 Uhr. Wie an jedem Morgen sitzt ihr – noch etwas verschlafen, aber mit großem Hunger – gemeinsam beim Frühstück. Der Duft von frischen Brötchen liegt in der Luft. Und zu eurem Glück ruft Moritz euren Tisch als erstes auf. Nach dem Frühstück beginnt er mit seiner unverwechselbar verschlafenen Stimme, die Aufgaben des Tages zu verkünden.

    Plötzlich springt die Zeit weiter. Es ist 10:00 Uhr und ihr sitzt gemeinsam im Gemeinschaftsraum. Wieder erklingt Moritz’ Stimme. Er kündigt das nächste Programm an: die Abschlusswanderung. Für alle, die es lieber etwas ruhiger mögen, gibt es Werwolf, Entspannen im Gemeinschaftsraum oder gemeinsames Briochebacken.

    Doch begleitet zunächst die Wandergruppe. Spürt die kleinen Steine und das weiche Gras unter euren Füßen. Atmet die frische Luft tief ein. Ein leichter Nieselregen streift euer Gesicht, während sich immer wieder die Sonne durch die Wolken kämpft und euch angenehm wärmt. Vor euch erhebt sich der große Stein – das Ziel der heutigen Wanderung. Genießt den Ausblick und den Moment, bevor ihr euch langsam wieder auf den Rückweg macht.

    Zurück in der Leirskole steigt euch schon der Duft des Mittagessens in die Nase. Stellt euch Tobis knuspriges Schnitzel vor, die goldbraunen Bratkartoffeln und den frischen Salat. Nehmt euch einen Moment Zeit und genießt jeden einzelnen Bissen.

    Lasst uns noch ein kleines Stück weiterreisen. Vor euch erscheint der Landhandel. Gemütlich schlendert ihr durch die Regale, entdeckt kleine Mitbringsel und Andenken und genießt die letzten gemeinsamen Augenblicke, bevor sich dieser besondere Tag langsam dem Ende nähert.

    Und schon seid ihr wieder im Gemeinschaftsraum. Lari erklärt das Putzspiel und plötzlich herrscht überall geschäftiges Treiben. Spürt den Lappen und den Wischer in euren Händen. Beobachtet, wie Kleidung, Schlafsack und Erinnerungsstücke nach und nach im Koffer verschwinden. Auf den Fluren hört ihr Lachen und Stimmen. Immer wieder öffnen sich Zimmertüren und die verschiedensten Charaktere betreten den Raum: Benjamin und Karla Kolumna, Willi und Biene Maja, Felix der Hase, Mama Geiß und Mini Maus. Mit viel Kreativität und Humor sorgen sie für jede Menge Gelächter und machen die Zimmerkontrolle zu einem unvergesslichen Erlebnis.

    Nun reisen wir weiter zur Knabenkapelle. Spürt die Isomatte unter euch, haltet das Liederbuch in den Händen und nehmt die besondere Stimmung wahr, die in der Luft liegt. Gemeinsam feiert ihr das Abendmahl. Das große Kuscheln beginnt, ihr holt euch den Segen ab und spürt die Gemeinschaft, die euch in diesen Momenten verbindet. Anschließend erscheint der Fotorückblick. Bild für Bild ziehen die schönsten Momente der Freizeit an euch vorbei. Ihr lächelt, erinnert euch an lustige Situationen, besondere Begegnungen und all die Erlebnisse, die diese Tage so einzigartig gemacht haben.

    Zum Abschluss machen wir noch einen letzten Sprung zurück in die Leirskole – in den Speisesaal. Vor euch liegen die vielen Zettel auf den Stühlen. Alle sitzen vertieft da und schreiben liebe Worte füreinander. Stellt euch vor, wie auch ihr für jeden einzelnen Menschen etwas Schönes findet. Worte, die Mut machen, zum Lächeln bringen oder einfach zeigen: Ich habe dich gesehen. Schön, dass du dabei warst.

    Atmet nun noch einmal tief ein und langsam wieder aus.

    Nehmt all diese Erinnerungen mit. Das Lachen, die Gespräche, die Abenteuer, die kleinen und großen Momente. Vielleicht endet diese Freizeit heute, doch das, was wir gemeinsam erlebt haben, bleibt. Es wird euch noch lange begleiten – in Geschichten, auf Fotos und vor allem in euren Herzen.

    Und wenn ihr nun gleich die Augen öffnet, nehmt dieses warme Gefühl der Gemeinschaft mit zurück. Denn manche Reisen enden nicht mit der Heimfahrt – sie leben in unseren Erinnerungen weiter.

    geschrieben von Zimmer „Sandtjørn Gruve“; Niklas, Niklas, Tim, Tom, Maxi, Philip & Ben

    Anmerkung vom Team: Die Teilis hatten die Aufgabe, den Blog als Traumreise zu verfassen.

  • Norwegen Blog Tag 12 // „Who will travel back?“ – Der Kampf um die Rückfahrttickets

    Norwegen Blog Tag 12 // „Who will travel back?“ – Der Kampf um die Rückfahrttickets

    Heute Morgen, ganz entspannt, startete der Tag mit einem Frühstück, wie geplant.

    Dann später, schön angenehm und wohl, ging es weiter mit der 2. Homezone, sehr cool!

    Dort haben wir dann die Freizeit reflektiert, gemeinsam geredet, von der Zeit inspiriert.

    Ja, das war schön, das kann man so sagen, zusammen gelacht, sich gut vertragen.

    Später dann, alle Achtung, gab es leckere Pfannkuchen, schmackhaft wie immer, das gab uns echt Kraft!

    Dann im Anschluss, immer ein Muss, das Proben für unsere Talentshow, was für ein Genuss.

    Wir zogen Zettel, das war lustig, denn die Kategorien waren echt einzigartig.

    Dann hieß es Proben, bis zum Essen, darauf erstmal Currywurst, alle waren wie besessen.

    Zum Abend dann, wie schon geplant, die Talentshow mit einer eindrucksvollen Jury, das sei gesagt!

    Die Talente haben richtig gerockt, unendlich viele tolle Momente.

    Am späten Abend dann, wer hätte es gedacht? Natürlich eine wundervolle Andacht, diesmal von Paul und Ben, mitgebracht.

    Homiezeit gab‘s dann zum Schluss, danach für die Teilis ein Muss, Schlafengehen.

    geschrieben von Zimmer „Lille Knaben“; Ben, Fynn, Jarne, Lena, Nils, Noah & Robin

    Anmerkung vom Team: Der Blog sollte als Gedicht verfasst werden.

  • Norwegen Blog Tag 11 // Von verschwundenen Teamern und bitteren Niederlagen

    Norwegen Blog Tag 11 // Von verschwundenen Teamern und bitteren Niederlagen

    Es war ein ruhiger Morgen in Knaben. Fast schon verdächtig ruhig. Die Sonne schien gerade erst über die Bergspitzen und in der Ferne blökten ein paar Schafe, als eine Gruppe Wanderer zu den frühstückenden Teilis stieß. Diese augenscheinlich absurde Situation weckte allerdings kaum den Spürsinn dieser Teilis, war ihnen doch bekannt, dass diese Gruppe zu ihnen gehörte und lediglich die Nacht auf den Hütten verbracht hatte. So wurde gemeinsam ein stärkendes Frühstück eingenommen.
    Doch im Laufe des ersten Programmpunkts kamen die ersten Verdachte auf, während der offenen Einheit waren einige Teamer wie vom Erdboden verschluckt. Man könnte wohl behaupten, sie hätten einfach geschlafen, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass nicht auch mehr dahinter stecken könnte. Eine Entführung? Illegale Geschäfte? Vielleicht sogar ein Mord?

    Das galt es nun herauszufinden. Obwohl einige Augenzeugen berichteten, viele Teamer beim Mittagessen gesehen zu haben, blieben über die Mittagspause dennoch einige verschwunden. Möglicherweise waren die Sinne der Zeugen auch zu sehr mit der großartigen Pizza beschäftigt, um eine klare Wahrnehmung zu bewahren.

    Zur Aufklärung des Falls stürzten sich die Ermittler in das Getümmel auf dem Jahrmarkt, der auf dem Hof eröffnet hatte. Zwischen Kinderschminken und Schießbuden wurden ordentlich Münzen verdient um Crêpes und Ballontiere zu kaufen, oder dem Wahrsager Fundini einen Besuch abzustatten. Das alles war natürlich höchst verdächtig und man fragte sich ob der Fundini vielleicht nebenbei in ominöse Geschäfte verwickelt sei. Diese Spur musste jedoch links liegen gelassen werden, da die Aufmerksamkeit schnell auf mehrere Vermissten-Plakate fiel.

    Also doch, ein Verbrechen hatte uns vierer Teamer beraubt. Die Mutigsten unter den Ermittlern folgten der Fährte und fanden sich bald im Keller in der Geisterbahn wieder. Dort schien es überhaupt nicht mit rechten Dingen zuzugehen, denn die, die es herausschafften, berichteten von einem Doktor, lebenden Leichen und aggressiven Labor-Wesen.

    Auf den Schock wurde erstmal ein Abendessen eingenommen, bevor man sich in der Turnhalle versammelte. Zu unserer Freude stieß auch bald das, nun wieder vollzählige, Team dazu. Diese Freude hielt jedoch nicht besonders lang an, da das Team sich gegen die Teilnehmer auflehnte. In einem spannenden Duell über mehrere Disziplinen – darunter Knäckebrot-Wettessen, Schätzspiele und Lieder erraten – hielten sich beide Parteien das Gegenspiel. Bedauerlicherweise triumphierte zuletzt das Team – nicht jeder Krimi kann eben gut ausgehen.

    Unser tut dies allerdings trotzdem, denn der Tag endete für die Gewinner des A-Days mit einem Lagerfeuer mit Marshmallows und für alle anderen mit einer Andacht und der Homiezeit. Und so legte sich die Nacht über Knaben und alle höchst verdächtigen Rätsel verblichen in der Dunkelheit.

    geschrieben von Zimmer „Tårnet“; Anina, Johanna , Laura, Lilly, Lucie und einige weitere

    Anmerkung des Teams: Der Blog sollte als Krimi verfasst werden.

  • Norwegen Blog Tag 10 // Hüttenzauber: Minenwanderung mit Joan und seinem Sixpack

    Norwegen Blog Tag 10 // Hüttenzauber: Minenwanderung mit Joan und seinem Sixpack

    Am Morgen mussten wir uns erstmal warm anziehen, da wir gefühlt in der Eiszeit angekommen waren. Wir mussten unser Besteck enteisen und den Titel eines Eiszeitfilms erraten, um essen gehen zu dürfen. Danach ging es direkt weiter mit einer Führung durch die Mine – dort war es ebenfalls sehr kalt!

    Zum Mittagessen hat unser Koch Tobi richtig geilen Döner gezaubert – absolut beste Leben! In der Mittagspause gab es dann einen Spezial Kisi und es konnte Just Dance gespielt werden. Außerdem konnte Lotti, Nora und Lilly beim Kofferpacken und Auszug aus dem Bungalow zugeguckt werden.

    Danach ging es weiter mit der Auflösung der Foto-Rallye. Im Anschluss gab es dann ein Sixpack: Dort konnte man entweder Bügelperlen machen, ein Kreuz verschönern, Sport machen, ein Tipi bauen, wandern oder backen – es war also für jeden etwas dabei!

    Zum Abendbrot gab es leckeres Essen und noch leckereren Kuchen. Nach dem Essen sind wir hoch zu den Hütten gewandert und haben den Abend dort mit einer Andacht von Maxi und Lotti über Geschwisterliebe ausklingen lassen. Für manche ging es dann in der Nacht wieder nach unten, während die anderen am Feuer Stockbrot aßen und eine Mini Homiezeit zusammen machten.
    Währenddessen veranstalteten die Daheimgebliebenen in der Leirskole einen Filmeabend.

    geschrieben von Zimmer „Heishuset“; Anna, Ellie, Lia, Lilly, Lotti, Nora

  • Norwegen Blog Tag 9 // Wer rastet, der rostet

    Norwegen Blog Tag 9 // Wer rastet, der rostet

    Tag 9 begann nicht, wie ein normaler Tag beginnen würde, denn alles schlief sehr, sehr, sehr, sehr, sehr lange – deutlich länger, als so mancher, der dies liest, vermuten würde. Es war wahrlich wundervoll. Das ganze Haus ruhte förmlich friedlich in den Betten und nur selten wagte sich ein Teili runter in die Räumlichkeiten des Hauses.
    Doch eine leise Meise bewegte sich im stillen Kämmerlein, das man in Fachkreisen auch als Essensherstellungsraum bezeichnet: unser frohlockender Koch oder Essphysiker Tobi, der sich schon morgens früh ins Zeug legte, um einen wahrhaft köstlichen Brunch (Breakfast and Lunch) auf die Beine zu stellen (an dieser Stelle bitte im Kopf einen Applaus denken). Bei eben diesem Brunch wurde sogar der Hund in der Pfanne verrückt. Papperlapapp, genug vom Brunch, denn der war so gut, dass wir nicht wollen, dass Sie zu eifersüchtig werden.
    Und damit wir nicht den ganzen Tag vor dem Rechner sitzen und Kokolores gucken, ging es nach einer minikleinen großen Mittagspause wieder weiter mit dem Programm. Uns wurde erst gesagt, wir sollten kommen, wie wir sind – aber Pustekuchen! Es kam die Nachricht (nicht etwa per Telegram, sondern durch unser mobiles Endgerät), dass es ratsam wäre, die Sportbekleidung überzustreifen und sich samt Wanderschuhen auf dem Hof zu sammeln. Diese Schlawiner (Teamer) haben uns doch glatt wieder im Dunkeln tappen lassen. Doch was tut man nicht alles für ein wenig Spannung, nicht wahr?

    Draußen zog es zum Glück nicht wie Hechtsuppe und man konnte den Pulli in den Gemächern lassen. Es wurde das Spiel gespielt, das ja wohl bekannt ist wie ein bunter Hund. Unsere Leserschaft hat es bestimmt schon längst erraten: natürlich Werwolf. Wer es nicht kennt … naja, ist jetzt zu lang, um es zu erklären. War doch nur geflunkert! Es funktioniert ähnlich wie das Kartenspiel, nur in diesem Fall mit den Rollen Jäger, Werwolf, Liebespaar und Hexe. Diese werden im Team verteilt und Jäger können Werwölfe abschießen (wichtig: natürlich keine echten Pfeile, sondern Nerf) und Werwölfe können alle außer anderen Werwölfen fangen. War jetzt natürlich etwas abgespeckt, aber wir hoffen, man versteht ein bisschen das Prinzip. Es war auf alle Fälle affengeil und wir hatten alle mächtig Freude am Spielen.

    Danach folgte ein erste Sahne Hotseat mit Top-Teamer Tim, dessen Fragen zum Glück nicht unter aller Kanone waren. Keine Zeit für Faxen, denn das nächste, nicht ganz ordinäre Abendessen stand auf der Tagesordnung. Unser Koch Tobi hatte frei und so sorgte Geriet, unser treuer Busfahrer und Co-Koch, für einen Gaumenschmaus. Es gab (hier Trommelwirbel denken): Gulasch mit Reis! Es war vorzüglich, wie nicht anders zu erwarten war.
    Zum Erstaunen der Teamer hatte wohl kein Zimmer Säcke vor der Tür, denn alle Teilis standen um 20 Uhr zum letzten Programm auf der Matte. Und holla die Waldfee, war das eine Auswahl! Von Bogenschießen bis Stimmbandgymnastik sowie Tanz, Fußek und Kanutrips war alles dabei. Es wurde sogar das Tanzbein geschwungen und natürlich am diesjährigen Merch gearbeitet.
    Die Teamer zogen sich nach dem fantastischen Programm an ein schattiges Plätzchen zurück, um ihre alltägliche Teamerrunde oder den Kreis der allwissenden Baiter zu versammeln. Wir hingegen füllen unsere Zeit nicht damit, vor der Glotze zu verweilen. Manche nutzten die Gunst der Stunde, um nach dem Duschen die Unterbuxe zu wechseln, wohingegen andere sich im Gemeinschaftsraum unterhielten und spielten (wir wollten hier auf den Paarreim aufmerksam machen).
    Im Anschluss folgte eine wundervolle Andacht der lieben und gutherzigen Johanna, bevor es schlussendlich ins Bettchen ging und die Homies auf den Zimmern eintrafen. Wohl dem, der schon vorher die Zähne geputzt hat!
    Und damit eine gute Nacht – und falls Sie gerade auf dem Klo sitzen, wird es Zeit aufzustehen!

    geschrieben von Zimmer „Homen Gruve“; Anti, Charlotte, Johanna, Louisa, Luisa, Mila, Paula, Skadi

    Anmerkung des Teams: Die Teilis hatten die Aufgabe, sogenannte Boomer-Wörter in den Blog einzubauen.

  • Norwegen Blog Tag 8 // Zu Gast bei Piraten und auf der MS Knaben: der große Tag an Deck

    Norwegen Blog Tag 8 // Zu Gast bei Piraten und auf der MS Knaben: der große Tag an Deck

    Täglich grüßt das Murmeltier. Wie jeden Morgen startete der Tag – nicht für alle, aber für die meisten – pünktlich um 08:30 Uhr. Für manche heißt es eben: Besser spät als nie.

    Weiter ging es dann um 10:15 Uhr auf dem Hof. Wie viele bereits vermutet hatten, begann der erste Teil des A-Days zum Thema Piraten – ein blindes Huhn findet eben auch mal einen Korn.

    Nach der Team-Einteilung mussten sich alle schnell wie der Blitz umziehen, bevor als erste Challenge das Bemalen einer Teamfahne anstand – mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.

    Weiter ging es mit der zweiten Challenge: einer Schatzsuche. Nachdem die Karte zusammengepuzzelt worden war, musste der Schatz aus dem Sand ausgegraben werden – was nicht allen Teams ganz gelang. Knapp daneben ist auch vorbei.

    In der dritten Challenge ging es darum, sich trotz angebundenem Holzbein möglichst schnell zwölf Symbole zu merken und diese anschließend nachzumalen.

    Nach der ersten getanen Arbeit ging es dann ans Vergnügen: eine schnelle Erfrischung mit Wassereis, bevor es Nudeln mit Zucchini-Sahnesoße von Tobi gab und anschließend für alle in die wohlverdiente Mittagspause ging.

    Wer rastet, der rostet. Pünktlich um 15:00 Uhr ging es trotz aufkommenden Regens mit dem A-Day weiter – wir sind ja schließlich nicht aus Zucker. Die nächste Challenge lautete: Boot leerschöpfen. Aufgrund des noch stärker werdenden Regens ging es dann aber für die nächsten beiden Challenges in die Sporthalle.

    Weiter ging es mit ein bisschen Köpfchen – Wissen ist Macht. Danach mussten alle beweisen, dass sie auch wie echte Piraten mit einer Hakenhand essen können.

    Bevor die letzte Challenge des Tages begann – ein Kanurennen –, hatten alle Teams noch einmal die Chance, das Ruder herumzureißen und trotz des Regens ein letztes Mal richtig Gas zu geben. Danach ging es dann mit voller Kraft voraus zurück in die Leierschule.

    In den nächsten zwei Stunden liefen Duschen und Föhne heiß, damit alle pünktlich um 19:00 Uhr wie aus dem Ei gepellt für das Captains-Dinner bereit waren.

    Um 19:00 Uhr ging es dann endlich weiter. Paarweise ging es für alle nach einem kurzen Fotostopp auf die MS Knaben. Beginnend mit einer Rede von Captain Lara Seier ging die Show los. Über ein wunderschön angerichtetes Drei-Gänge-Menü – denn schließlich heißt es ja: Das Auge isst mit – über eine Evakuierungsübung bis hin zu Bingo ging es beim Captains-Dinner richtig ab. Und das alles zu zweit, denn geteilte Freude ist doppelte Freude.

    Als das Schiff dann zu sinken drohte, ging es endlich zur Party, bei der manche mehr und manche weniger die Korken knallen ließen. Aber jeder wie er oder sie mag.

    Beendet wurde der Abend dann mit einem letzten gemeinsamen griechischen Wein und dem Segenslied.

    Alles in allem lief der Tag wie geschmiert.

    geschrieben von Zimmer „Sandtjørn Gruve“; Ben, Maxi, Niklas, Niklas, Philip, Tim & Tom

    Anmerkung des Teams: Die Teilis sollten möglichst viele deutsche Sprichwörter einbauen