Der letzte Tag unserer Norwegenfreizeit war noch einmal vollgepackt mit tollen Momenten, bevor wir die lange Heimreise angetreten haben. Am Morgen ging es erst einmal darum, die gemeinsamen Erinnerungen festzuhalten: Wir haben fleißig Gruppenfotos gemacht, ein Abschiedsvideo gedreht und uns bei einer riesigen Verabschiedungsschnecke noch einmal alle abgeklatscht. Danach hieß es schließlich Abschied nehmen und ab in den Bus.
Nach der Fahrt durch die beeindruckende Natur Norwegens ging es direkt auf die Fähre. An Bord wurde es richtig gemütlich: Während draußen das Meer vorbeizog, haben wir die obligatorischen Abschiedszettel mit lieben Nachrichten füreinander geschrieben und uns eine große Portion Pooommii gegönnt.
Wieder an Land rollten wir weiter durch Dänemark, bis wir am Scandi Park Halt machten, um uns die Beine zu vertreten und den Proviant aufzustocken. Schließlich ging es auf die die letzte Etappe in Richtung Heimat, bis wir nach einer langen Reise müde und glücklich wieder in Hattingen angekommen sind.
Wir als Team sagen Danke für die fantastischen letzten zwei Wochen voller Spaß, Gemeinschaft und Magic Moments. Bis zum nächsten Jahr, IHR SEID TÖFTE!!!
Schließt eure Augen, setzt euch gemütlich hin und spürt euren Körper. Beginnt bei euren Zehen, wandert langsam über die Beine, die Hüfte und den Bauch bis hin zu euren Armen, den Schultern, dem Kopf und schließlich zu euren Ohren. Atmet noch einmal tief ein und aus und lasst den Alltag für einen Moment hinter euch.
Stellt euch nun vor, es ist 8:30 Uhr. Wie an jedem Morgen sitzt ihr – noch etwas verschlafen, aber mit großem Hunger – gemeinsam beim Frühstück. Der Duft von frischen Brötchen liegt in der Luft. Und zu eurem Glück ruft Moritz euren Tisch als erstes auf. Nach dem Frühstück beginnt er mit seiner unverwechselbar verschlafenen Stimme, die Aufgaben des Tages zu verkünden.
Plötzlich springt die Zeit weiter. Es ist 10:00 Uhr und ihr sitzt gemeinsam im Gemeinschaftsraum. Wieder erklingt Moritz’ Stimme. Er kündigt das nächste Programm an: die Abschlusswanderung. Für alle, die es lieber etwas ruhiger mögen, gibt es Werwolf, Entspannen im Gemeinschaftsraum oder gemeinsames Briochebacken.
Doch begleitet zunächst die Wandergruppe. Spürt die kleinen Steine und das weiche Gras unter euren Füßen. Atmet die frische Luft tief ein. Ein leichter Nieselregen streift euer Gesicht, während sich immer wieder die Sonne durch die Wolken kämpft und euch angenehm wärmt. Vor euch erhebt sich der große Stein – das Ziel der heutigen Wanderung. Genießt den Ausblick und den Moment, bevor ihr euch langsam wieder auf den Rückweg macht.
Zurück in der Leirskole steigt euch schon der Duft des Mittagessens in die Nase. Stellt euch Tobis knuspriges Schnitzel vor, die goldbraunen Bratkartoffeln und den frischen Salat. Nehmt euch einen Moment Zeit und genießt jeden einzelnen Bissen.
Lasst uns noch ein kleines Stück weiterreisen. Vor euch erscheint der Landhandel. Gemütlich schlendert ihr durch die Regale, entdeckt kleine Mitbringsel und Andenken und genießt die letzten gemeinsamen Augenblicke, bevor sich dieser besondere Tag langsam dem Ende nähert.
Und schon seid ihr wieder im Gemeinschaftsraum. Lari erklärt das Putzspiel und plötzlich herrscht überall geschäftiges Treiben. Spürt den Lappen und den Wischer in euren Händen. Beobachtet, wie Kleidung, Schlafsack und Erinnerungsstücke nach und nach im Koffer verschwinden. Auf den Fluren hört ihr Lachen und Stimmen. Immer wieder öffnen sich Zimmertüren und die verschiedensten Charaktere betreten den Raum: Benjamin und Karla Kolumna, Willi und Biene Maja, Felix der Hase, Mama Geiß und Mini Maus. Mit viel Kreativität und Humor sorgen sie für jede Menge Gelächter und machen die Zimmerkontrolle zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Nun reisen wir weiter zur Knabenkapelle. Spürt die Isomatte unter euch, haltet das Liederbuch in den Händen und nehmt die besondere Stimmung wahr, die in der Luft liegt. Gemeinsam feiert ihr das Abendmahl. Das große Kuscheln beginnt, ihr holt euch den Segen ab und spürt die Gemeinschaft, die euch in diesen Momenten verbindet. Anschließend erscheint der Fotorückblick. Bild für Bild ziehen die schönsten Momente der Freizeit an euch vorbei. Ihr lächelt, erinnert euch an lustige Situationen, besondere Begegnungen und all die Erlebnisse, die diese Tage so einzigartig gemacht haben.
Zum Abschluss machen wir noch einen letzten Sprung zurück in die Leirskole – in den Speisesaal. Vor euch liegen die vielen Zettel auf den Stühlen. Alle sitzen vertieft da und schreiben liebe Worte füreinander. Stellt euch vor, wie auch ihr für jeden einzelnen Menschen etwas Schönes findet. Worte, die Mut machen, zum Lächeln bringen oder einfach zeigen: Ich habe dich gesehen. Schön, dass du dabei warst.
Atmet nun noch einmal tief ein und langsam wieder aus.
Nehmt all diese Erinnerungen mit. Das Lachen, die Gespräche, die Abenteuer, die kleinen und großen Momente. Vielleicht endet diese Freizeit heute, doch das, was wir gemeinsam erlebt haben, bleibt. Es wird euch noch lange begleiten – in Geschichten, auf Fotos und vor allem in euren Herzen.
Und wenn ihr nun gleich die Augen öffnet, nehmt dieses warme Gefühl der Gemeinschaft mit zurück. Denn manche Reisen enden nicht mit der Heimfahrt – sie leben in unseren Erinnerungen weiter.
geschrieben von Zimmer „Sandtjørn Gruve“; Niklas, Niklas, Tim, Tom, Maxi, Philip & Ben
Anmerkung vom Team: Die Teilis hatten die Aufgabe, den Blog als Traumreise zu verfassen.
Es war ein ruhiger Morgen in Knaben. Fast schon verdächtig ruhig. Die Sonne schien gerade erst über die Bergspitzen und in der Ferne blökten ein paar Schafe, als eine Gruppe Wanderer zu den frühstückenden Teilis stieß. Diese augenscheinlich absurde Situation weckte allerdings kaum den Spürsinn dieser Teilis, war ihnen doch bekannt, dass diese Gruppe zu ihnen gehörte und lediglich die Nacht auf den Hütten verbracht hatte. So wurde gemeinsam ein stärkendes Frühstück eingenommen. Doch im Laufe des ersten Programmpunkts kamen die ersten Verdachte auf, während der offenen Einheit waren einige Teamer wie vom Erdboden verschluckt. Man könnte wohl behaupten, sie hätten einfach geschlafen, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass nicht auch mehr dahinter stecken könnte. Eine Entführung? Illegale Geschäfte? Vielleicht sogar ein Mord?
Das galt es nun herauszufinden. Obwohl einige Augenzeugen berichteten, viele Teamer beim Mittagessen gesehen zu haben, blieben über die Mittagspause dennoch einige verschwunden. Möglicherweise waren die Sinne der Zeugen auch zu sehr mit der großartigen Pizza beschäftigt, um eine klare Wahrnehmung zu bewahren.
Zur Aufklärung des Falls stürzten sich die Ermittler in das Getümmel auf dem Jahrmarkt, der auf dem Hof eröffnet hatte. Zwischen Kinderschminken und Schießbuden wurden ordentlich Münzen verdient um Crêpes und Ballontiere zu kaufen, oder dem Wahrsager Fundini einen Besuch abzustatten. Das alles war natürlich höchst verdächtig und man fragte sich ob der Fundini vielleicht nebenbei in ominöse Geschäfte verwickelt sei. Diese Spur musste jedoch links liegen gelassen werden, da die Aufmerksamkeit schnell auf mehrere Vermissten-Plakate fiel.
Also doch, ein Verbrechen hatte uns vierer Teamer beraubt. Die Mutigsten unter den Ermittlern folgten der Fährte und fanden sich bald im Keller in der Geisterbahn wieder. Dort schien es überhaupt nicht mit rechten Dingen zuzugehen, denn die, die es herausschafften, berichteten von einem Doktor, lebenden Leichen und aggressiven Labor-Wesen.
Auf den Schock wurde erstmal ein Abendessen eingenommen, bevor man sich in der Turnhalle versammelte. Zu unserer Freude stieß auch bald das, nun wieder vollzählige, Team dazu. Diese Freude hielt jedoch nicht besonders lang an, da das Team sich gegen die Teilnehmer auflehnte. In einem spannenden Duell über mehrere Disziplinen – darunter Knäckebrot-Wettessen, Schätzspiele und Lieder erraten – hielten sich beide Parteien das Gegenspiel. Bedauerlicherweise triumphierte zuletzt das Team – nicht jeder Krimi kann eben gut ausgehen.
Unser tut dies allerdings trotzdem, denn der Tag endete für die Gewinner des A-Days mit einem Lagerfeuer mit Marshmallows und für alle anderen mit einer Andacht und der Homiezeit. Und so legte sich die Nacht über Knaben und alle höchst verdächtigen Rätsel verblichen in der Dunkelheit.
geschrieben von Zimmer „Tårnet“; Anina, Johanna , Laura, Lilly, Lucie und einige weitere
Anmerkung des Teams: Der Blog sollte als Krimi verfasst werden.
Am Morgen mussten wir uns erstmal warm anziehen, da wir gefühlt in der Eiszeit angekommen waren. Wir mussten unser Besteck enteisen und den Titel eines Eiszeitfilms erraten, um essen gehen zu dürfen. Danach ging es direkt weiter mit einer Führung durch die Mine – dort war es ebenfalls sehr kalt!
Zum Mittagessen hat unser Koch Tobi richtig geilen Döner gezaubert – absolut beste Leben! In der Mittagspause gab es dann einen Spezial Kisi und es konnte Just Dance gespielt werden. Außerdem konnte Lotti, Nora und Lilly beim Kofferpacken und Auszug aus dem Bungalow zugeguckt werden.
Danach ging es weiter mit der Auflösung der Foto-Rallye. Im Anschluss gab es dann ein Sixpack: Dort konnte man entweder Bügelperlen machen, ein Kreuz verschönern, Sport machen, ein Tipi bauen, wandern oder backen – es war also für jeden etwas dabei!
Zum Abendbrot gab es leckeres Essen und noch leckereren Kuchen. Nach dem Essen sind wir hoch zu den Hütten gewandert und haben den Abend dort mit einer Andacht von Maxi und Lotti über Geschwisterliebe ausklingen lassen. Für manche ging es dann in der Nacht wieder nach unten, während die anderen am Feuer Stockbrot aßen und eine Mini Homiezeit zusammen machten. Währenddessen veranstalteten die Daheimgebliebenen in der Leirskole einen Filmeabend.
geschrieben von Zimmer „Heishuset“; Anna, Ellie, Lia, Lilly, Lotti, Nora
Tag 9 begann nicht, wie ein normaler Tag beginnen würde, denn alles schlief sehr, sehr, sehr, sehr, sehr lange – deutlich länger, als so mancher, der dies liest, vermuten würde. Es war wahrlich wundervoll. Das ganze Haus ruhte förmlich friedlich in den Betten und nur selten wagte sich ein Teili runter in die Räumlichkeiten des Hauses. Doch eine leise Meise bewegte sich im stillen Kämmerlein, das man in Fachkreisen auch als Essensherstellungsraum bezeichnet: unser frohlockender Koch oder Essphysiker Tobi, der sich schon morgens früh ins Zeug legte, um einen wahrhaft köstlichen Brunch (Breakfast and Lunch) auf die Beine zu stellen (an dieser Stelle bitte im Kopf einen Applaus denken). Bei eben diesem Brunch wurde sogar der Hund in der Pfanne verrückt. Papperlapapp, genug vom Brunch, denn der war so gut, dass wir nicht wollen, dass Sie zu eifersüchtig werden. Und damit wir nicht den ganzen Tag vor dem Rechner sitzen und Kokolores gucken, ging es nach einer minikleinen großen Mittagspause wieder weiter mit dem Programm. Uns wurde erst gesagt, wir sollten kommen, wie wir sind – aber Pustekuchen! Es kam die Nachricht (nicht etwa per Telegram, sondern durch unser mobiles Endgerät), dass es ratsam wäre, die Sportbekleidung überzustreifen und sich samt Wanderschuhen auf dem Hof zu sammeln. Diese Schlawiner (Teamer) haben uns doch glatt wieder im Dunkeln tappen lassen. Doch was tut man nicht alles für ein wenig Spannung, nicht wahr?
Draußen zog es zum Glück nicht wie Hechtsuppe und man konnte den Pulli in den Gemächern lassen. Es wurde das Spiel gespielt, das ja wohl bekannt ist wie ein bunter Hund. Unsere Leserschaft hat es bestimmt schon längst erraten: natürlich Werwolf. Wer es nicht kennt … naja, ist jetzt zu lang, um es zu erklären. War doch nur geflunkert! Es funktioniert ähnlich wie das Kartenspiel, nur in diesem Fall mit den Rollen Jäger, Werwolf, Liebespaar und Hexe. Diese werden im Team verteilt und Jäger können Werwölfe abschießen (wichtig: natürlich keine echten Pfeile, sondern Nerf) und Werwölfe können alle außer anderen Werwölfen fangen. War jetzt natürlich etwas abgespeckt, aber wir hoffen, man versteht ein bisschen das Prinzip. Es war auf alle Fälle affengeil und wir hatten alle mächtig Freude am Spielen.
Danach folgte ein erste Sahne Hotseat mit Top-Teamer Tim, dessen Fragen zum Glück nicht unter aller Kanone waren. Keine Zeit für Faxen, denn das nächste, nicht ganz ordinäre Abendessen stand auf der Tagesordnung. Unser Koch Tobi hatte frei und so sorgte Geriet, unser treuer Busfahrer und Co-Koch, für einen Gaumenschmaus. Es gab (hier Trommelwirbel denken): Gulasch mit Reis! Es war vorzüglich, wie nicht anders zu erwarten war. Zum Erstaunen der Teamer hatte wohl kein Zimmer Säcke vor der Tür, denn alle Teilis standen um 20 Uhr zum letzten Programm auf der Matte. Und holla die Waldfee, war das eine Auswahl! Von Bogenschießen bis Stimmbandgymnastik sowie Tanz, Fußek und Kanutrips war alles dabei. Es wurde sogar das Tanzbein geschwungen und natürlich am diesjährigen Merch gearbeitet. Die Teamer zogen sich nach dem fantastischen Programm an ein schattiges Plätzchen zurück, um ihre alltägliche Teamerrunde oder den Kreis der allwissenden Baiter zu versammeln. Wir hingegen füllen unsere Zeit nicht damit, vor der Glotze zu verweilen. Manche nutzten die Gunst der Stunde, um nach dem Duschen die Unterbuxe zu wechseln, wohingegen andere sich im Gemeinschaftsraum unterhielten und spielten (wir wollten hier auf den Paarreim aufmerksam machen). Im Anschluss folgte eine wundervolle Andacht der lieben und gutherzigen Johanna, bevor es schlussendlich ins Bettchen ging und die Homies auf den Zimmern eintrafen. Wohl dem, der schon vorher die Zähne geputzt hat! Und damit eine gute Nacht – und falls Sie gerade auf dem Klo sitzen, wird es Zeit aufzustehen!
Täglich grüßt das Murmeltier. Wie jeden Morgen startete der Tag – nicht für alle, aber für die meisten – pünktlich um 08:30 Uhr. Für manche heißt es eben: Besser spät als nie.
Weiter ging es dann um 10:15 Uhr auf dem Hof. Wie viele bereits vermutet hatten, begann der erste Teil des A-Days zum Thema Piraten – ein blindes Huhn findet eben auch mal einen Korn.
Nach der Team-Einteilung mussten sich alle schnell wie der Blitz umziehen, bevor als erste Challenge das Bemalen einer Teamfahne anstand – mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Weiter ging es mit der zweiten Challenge: einer Schatzsuche. Nachdem die Karte zusammengepuzzelt worden war, musste der Schatz aus dem Sand ausgegraben werden – was nicht allen Teams ganz gelang. Knapp daneben ist auch vorbei.
In der dritten Challenge ging es darum, sich trotz angebundenem Holzbein möglichst schnell zwölf Symbole zu merken und diese anschließend nachzumalen.
Nach der ersten getanen Arbeit ging es dann ans Vergnügen: eine schnelle Erfrischung mit Wassereis, bevor es Nudeln mit Zucchini-Sahnesoße von Tobi gab und anschließend für alle in die wohlverdiente Mittagspause ging.
Wer rastet, der rostet. Pünktlich um 15:00 Uhr ging es trotz aufkommenden Regens mit dem A-Day weiter – wir sind ja schließlich nicht aus Zucker. Die nächste Challenge lautete: Boot leerschöpfen. Aufgrund des noch stärker werdenden Regens ging es dann aber für die nächsten beiden Challenges in die Sporthalle.
Weiter ging es mit ein bisschen Köpfchen – Wissen ist Macht. Danach mussten alle beweisen, dass sie auch wie echte Piraten mit einer Hakenhand essen können.
Bevor die letzte Challenge des Tages begann – ein Kanurennen –, hatten alle Teams noch einmal die Chance, das Ruder herumzureißen und trotz des Regens ein letztes Mal richtig Gas zu geben. Danach ging es dann mit voller Kraft voraus zurück in die Leierschule.
In den nächsten zwei Stunden liefen Duschen und Föhne heiß, damit alle pünktlich um 19:00 Uhr wie aus dem Ei gepellt für das Captains-Dinner bereit waren.
Um 19:00 Uhr ging es dann endlich weiter. Paarweise ging es für alle nach einem kurzen Fotostopp auf die MS Knaben. Beginnend mit einer Rede von Captain Lara Seier ging die Show los. Über ein wunderschön angerichtetes Drei-Gänge-Menü – denn schließlich heißt es ja: Das Auge isst mit – über eine Evakuierungsübung bis hin zu Bingo ging es beim Captains-Dinner richtig ab. Und das alles zu zweit, denn geteilte Freude ist doppelte Freude.
Als das Schiff dann zu sinken drohte, ging es endlich zur Party, bei der manche mehr und manche weniger die Korken knallen ließen. Aber jeder wie er oder sie mag.
Beendet wurde der Abend dann mit einem letzten gemeinsamen griechischen Wein und dem Segenslied.
Alles in allem lief der Tag wie geschmiert.
geschrieben von Zimmer „Sandtjørn Gruve“; Ben, Maxi, Niklas, Niklas, Philip, Tim & Tom
Anmerkung des Teams: Die Teilis sollten möglichst viele deutsche Sprichwörter einbauen
Hei alle sammen! Der heutige Morgen hat mit einem entspannten Frühstück gestartet, obwohl alle sehr müde waren, haben wir uns trotzdessen auf den Tag gefreut, der ziemlich cool und abwechslungsreich weiterging. Statt den üblichen 3 Programmpunkten haben wir heute einen besonderen Tagesausflug gemacht, um dem regnerischen Wetter hier in Knaben zu entfliehen. Nach entspannten 2 Stunden Busfahrt, auf der sich viele ausruhen konnten, sind wir voller Vorfreude an unserem Ziel angelangt: Dem Strand! Dort haben wir dann bis zum Nachmittag mit lustigen Strandspielen, guten Gesprächen und einer Prise Entspannung unseren Tag verbracht.
Einige Mutige haben sich sogar getraut, im Meer schwimmen zu gehen, Die Sonne hat zwar geschienen, aber es war trotzdem noch ziemlich frisch und windig. Das Wasser war wunderschön klar und die Landschaft einfach nur magnificent. Später dann sind wir wieder zurückgefahren, hungrig und erschöpft vom Tag am Strand, doch das Abendessen hat uns allen direkt wieder Kraft und Motivation gegeben, denn der Beste Koch der Welt, unser Tobi, hat für uns alles für richtig geile Chickenburger vorbereitet, die wir uns selber zusammenstellten konnten. Einfach lecker!
Als Tagesabschluss gab es dann noch ein cooles Knaben Quiz, mit sehr kreativen Kategorien, for example a Taste Test and a Ranking. Gespielt wurde zimmerweise und es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht. Naturalmente darf man die Legendäre Halbzeitshow mit unserem Stargast nicht vergessen, denn der große Magier Fundini hat uns einige seiner besten Zaubertricks präsentiert. Eso fue impresionante!
Um 23 Uhr gab es anschließend eine schöne Andacht von Flo und vor dem Schlafengehen natürlich noch die Homiezeit. Ein etwas anderer, aber wirklich toller Tag hier in Norwegen!
geschrieben von Zimmer „Lille Knaben“; Ben, Fynn, Jarne, Lena, Nils, Noah & Robin
Anmerkung des Teams: Die Teilis hatten die Aufgabe den Block mit Fremdsprache zu füllen.
Am Morgen startete die Norwegen-Truppe mit einem überraschenden Ereignis, das unter anderem laute Musik beinhaltete. Sie wurden von tosendem Lärm geweckt und von den Flopper-Ministern zu einem Tanz aufgefordert. Kurz darauf gab es ein schmackhaftes Frühstück. Danach galt die Anweisung, sich etwas Gemütliches anzuziehen – nur um daraufhin in eine Falle gelockt zu werden. Sie versammelten sich im sogenannten Gemeinschaftsraum zu einem vermeintlichen Filmemorgen, der sich als Geländespiel entpuppte. „Die Wendung war asozial, das Spiel war gut.“, so Johanna (Teili), eine der Zeuginnen. So standen alle in Sportsachen auf dem Hof. Die Aufgabe der Truppe bezog sich auf die allseits bekannte Serie SimsalaGrimm, und so wurden die Bösewichte Max und Moritz auch von den Teamern Max und Moritz verkörpert. „Das war mein Highlight des Tages!“, meinte Skadi (Teili), eine der Spielerinnen.
Sie wurden in Teams unterteilt und dann zu unterschiedlichen Stationen geschickt, an denen sie die „märchenhaften“ (Luisa; Teili) Märchen vor dem Zerfall retten mussten. Zuletzt wurden natürlich Max und Moritz besiegt und wer es nötig hatte, hat eine Runde geduscht.
Im Weiteren wurde zu Mittag gegessen: Es gab Spinatlasagne mit Fischstäbchen. Das „Essen war Babba.“ (Maxi; Teili) und sehr lecker – der perfekte Schmaus vor der Mittagspause. Doch bevor alle Pause machen konnten, kam Co-Captain Tizian mit seinen beiden Dinnerdates Line und Jasna und lud alle ein, mit ihrem eigenen Date dem Dinner beizuwohnen. Daraufhin herrschte natürlich große Aufruhr in der Meute. In der Mittagspause wurde dann geputzt und es bestand die Möglichkeit, dem Landhandel einen Besuch abzustatten. Nach der Pause stand die „unerwartet geile“ (Ben; Teili) Fotorallye auf dem Plan. Kurz gesagt besteht diese daraus, in den einzelnen Zimmern zu bestimmten Vorgaben kreative und coole Fotos sowie Videos zu machen. „Ach Scheiße, die müssen mir ja noch die Fotos droppen!“, rief Teamerin Jasna zuletzt, als ihr auffiel, dass sie noch nicht alle Fotos bekommen hatte. Um 18 Uhr war die Rallye vorbei, aber es sollte spannend bleiben: Denn auf dem heutigen „töften Hotseat“ (Johanna; Teili) saß niemand Geringeres als Ami und Paul höchstpersönlich. Den beiden wurden von der Bande anonym Fragen gestellt und die Teilis schreckten vor keinen Themen zurück. Direkt im Anschluss liefen alle in den Essensaal, in dem ein teils warmes, teils kaltes Abendessen auf die Teilis wartete. Dieses wurde verspeist und dann ging es zum letzten Programm des Tages: dem „berühmt-berüchtigten“ (Mila; Teili) Gottesdienst in der Mitte der Freizeit. „Beim Gottesdienst wurde mies viel geflennt, das war richtig reudig, aber auch irgendwie schön“, so Anna (Teili).
So kann man es gut zusammenfassen, denn der Gottesdienst berührte das Herz: Alle Zeuginnen und Zeugen des Godis waren den Tränen nahe. Eine der im Gottesdienst besuchbaren Stationen war die Free-Hug-Station mit „Moritz, der wie Olaf ist.“ (Charlotte; Teili) und ganz viele Umarmungen verteilt hat. Zuletzt, vor dem Segenslied, wurde die erste Hälfte des geliebten Freizeitrückblicks gezeigt und in vollen Zügen genossen. Am Ende des Tages kamen die Homies der Rabauken dann früher als gewohnt und blieben lang, um die Unmengen an Gossip nicht zu verpassen. Aber jetzt ist Schicht im Schacht und wir sagen euch „mit Herz“ gute Nacht!
geschrieben von Zimmer „Hommen Gruve“; Antonia, Charlotte, Johanna, Louisa, Luisa, Mila, Paula & Skadi
Anmerkung des Teams: Die Teilis haben die Aufgabe bekommen, Zitate des Tages einzubauen.
Der Morgen begann mit typisch norwegischem Wetter: Regen. Nach einem gemütlichen Frühstück ging es direkt los. Für alle Widder stand übrigens schon in den Sternen, dass der Regen höchstens die Frisur, aber niemals die Motivation ruinieren würde. Und tatsächlich: Kaum war das Frühstück vorbei, ging es voller Energie weiter.
Als erstes wartete das legendäre Müllsackspiel. Schon nach wenigen Minuten rannten die durchmischten Teams durch das ganze Gelände auf der Jagd nach den Teamern. Die Skorpione hielten ihre geheimen Taktiken natürlich streng geheim, während die Jungfrauen verzweifelt versuchten, Ordnung in das heillose Durcheinander zu bringen.
Nach so viel Bewegung kam das Chili con Carne, was die Küche gezaubert hat genau zur richtigen Zeit. Während sich die Stiere schon den Nachschlag sicherten , freuten sich alle anderen einfach darüber, wieder trocken und warm zu sein.
In der Mittagspause gab es auch wieder den Kiosk, der von den Teilis unterstützt wird. Es wurde aber auch Karaoke angeboten. Die Zwillinge griffen mutig zum Mikrofon und sangen, als wären sie die Hauptacts eines Festivals. Die Waagen konnten sich zunächst kaum entscheiden, welches Lied sie wählen sollten. Am Ende wurde einfach laut mitgesungen, egal welches Lied gerade lief.
Danach wurde das Chaosspiel seinem Namen mehr als gerecht. Teams flitzten durchs Haus, suchten die vielen verlorenen Gegenstände von Felix dem Hasen, Biene Maja, Tim dem Papagei, Benjamin Blümchen und Karla Kolumna. Die Schützen waren ständig in Bewegung und rannten los, noch bevor sie überhaupt wussten, wohin. Die Krebse motivierten ihre Teams unermüdlich weiter.
Am Abend wurde es beim Hot Seat, auf dem Paula und Lara saßen etwas ruhiger. Spannende Fragen und ehrliche Antworten. Die Löwen fühlten sich dabei sichtlich wohl und genossen ihre große Bühne, während die Steinböcke wie immer darauf achteten, dass alles seinen geordneten Ablauf nahm.
Nach dem Abendessen kamen wir zum nächsten Programmpunkt und es gab nach dem anstrengenden Tag erstmal einen entspannten Abendabschluss. Es wurde eine Traumreise von Georg und Flo angeboten, Yoga von Tim, Kakao Runde mit Moritz und Line, Quarkmasken, Hörspiel mit Jasna, Journaling und Tagebuch ausfüllen, unendliche Geschichten schreiben und den Abend ausklingen lassen.
Den Abschluss bildete die Homiezeit. Gemeinsam zusammensitzen, quatschen, und einfach den Tag ausklingen lassen. Die Fische genossen die entspannten Gespräche besonders, während die Wassermänner mit ihren spontanen Ideen auch den Tagesabschluss noch ein kleines bisschen chaotischer machten.
geschrieben von Zimmer „Bragold Gruve“; Finn, Jacob, Jonathan, Jonathan, Joren & Leopold
Anmerkung von Team: Die Teilis sollten den Blog mit Horoskopen für die einzelnen Sternzeichen ergänzen.